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bezeichnet die Leistungsfähigkeit und Qualität eines Standortes zur Produktion von Biomasse. Neben der natürlichen Bodenfruchtbarkeit sind auch die klimatischen Faktoren, der Bodenwasserhaushalt und die Wirkungen des Reliefs für die Fruchtbarkeit des Standortes entscheidend. So können auch Böden mit hoher Bodenfruchtbarkeit geringe Erträge liefern, weil die klimatischen Faktoren (z.B. Trockenheit, niedrige Temperaturen) ungünstig sind, andererseits können Böden mit geringer Bodenfruchtbarkeit bei günstigen klimatischen Bedingungen gute Erträge bringen. Die Bonität eines Standortes wird aufgrund der Wuchsleistung und der Vitalität der Pflanzengesellschaften bestimmt (Bonitierung). |
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