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heteropolare Bindung

 
     
  elektrovalente Bindung, ionische Bindung, Ionenbindung, polare


Bindung, ionare Bindung (veraltet), Bindung zwischen Ionen, typischerweise in Ionenkristallen, die auf der elektrostatischen Anziehung von Kationen und Anionen beruht. Wenn sich Atome miteinander verbinden, die sich in ihrer Elektronegativität stark unterscheiden, tritt eine vollständige Übertragung von Elektronen der Valenzschale auf den elektronegativeren Partner (Ionisierung) unter Bildung eines Ionenpaars, das sich mit weiteren Ionenpaaren zu einem Ionenkristall zusammenlagert, ein. Die elektrostatischen Kräfte zwischen Ionen wirken radialsymmetrisch und sind ungerichtet. Die Stöchiometrie von Ionenkristallen ist durch die Bedingung der Elektroneutralität gegeben. Ihre Kristallstruktur beruht auf einer dichten Packung kugelförmiger Ionen (Kugelpackung), wobei sich jedes Ion mit einer möglichst grossen Anzahl von Gegenionen so umgibt, dass eine hohe Packungsdichte resultiert. Ionenkristalle besitzen typisch salzartige Eigenschaften. Es existieren jedoch auch Übergänge zwischen ionischer und kovalenter sowie zwischen ionischer und metallischer Bindung. Ionenverbindungen sind gewöhnlich Oxide, Sulfide und Halogenide der Metalle -der I., II. und III. Gruppe sowie der Übergangsmetalle. Weiterhin bilden grosse Oxoanionen wie ClO4 ,


NO3-und CO32-Salze mit vielen Metallionen.valente Bindung, ionische Bindung, Ionenbindung, polare


Bindung, ionare Bindung (veraltet), Bindung zwischen Ionen, typischerweise in Ionenkristallen, die auf der elektrostatischen Anziehung von Kationen und Anionen beruht. Wenn sich Atome miteinander verbinden, die sich in ihrer Elektronegativität stark unterscheiden, tritt eine vollständige Übertragung von Elektronen der Valenzschale auf den elektronegativeren Partner (Ionisierung) unter Bildung eines Ionenpaars, das sich mit weiteren Ionenpaaren zu einem Ionenkristall zusammenlagert, ein. Die elektrostatischen Kräfte zwischen Ionen wirken radialsymmetrisch und sind ungerichtet. Die Stöchiometrie von Ionenkristallen ist durch die Bedingung der Elektroneutralität gegeben. Ihre Kristallstruktur beruht auf einer dichten Packung kugelförmiger Ionen (Kugelpackung), wobei sich jedes Ion mit einer möglichst grossen Anzahl von Gegenionen so umgibt, dass eine hohe Packungsdichte resultiert. Ionenkristalle besitzen typisch salzartige Eigenschaften. Es existieren jedoch auch Übergänge zwischen ionischer und kovalenter sowie zwischen ionischer und metallischer Bindung. Ionenverbindungen sind gewöhnlich Oxide, Sulfide und Halogenide der Metalle -der I., II. und III. Gruppe sowie der Übergangsmetalle. Weiterhin bilden grosse Oxoanionen wie ClO4 ,


NO3-und CO32-Salze mit vielen Metallionen.
 
 

 

 

 
 
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