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fluviale Sedimentation

 
     
  setzt durch eine Verminderung der Kapazität und/oder Kompetenz ein. Die mittelbare Ursache kann ein sich abschwächendes Sohlengefälle sein, eine geringere Abflussmenge und/oder ein im Verhältnis zur Abflussmenge überreichlicher Sediment-Input durch eine quantitative Sedimentzunahme und/oder grössere Sedimentpartikel. Diesen Veränderungen liegen Modifikationen von zumeist mehreren Einflussgrössen zugrunde (z.B. veränderte geologisch-tektonische Situation, veränderter Wasserhaushalt, Klimaänderung, Änderungen in der Vegetationsbedeckung oder der Nutzungsstrukturen), die durch komplexe Wechselwirkungen räumlich und zeitlich miteinander gekoppelt sind. Fluviale Sedimentation findet sowohl im Gerinnebett selbst als Geschiebefracht und Suspensionsfracht statt, als auch ausserhalb des Gerinnebettes, als Suspensions- und Lösungsfracht in der Aue. Weitere Ablagerungsmöglichkeiten bestehen in Altlaufseen und topographischen Geländedepressionen wie z.B. temporär benutzte Hochwasserrinnen, Stillwasserseen und Niedermoore. Das eigentliche Absetzen eines Partikels ist im wesentlichen eine Funktion seiner Sinkgeschwindigkeit, die ihrerseits hauptsächlich von der Korngrösse, der Partikeldichte und der Dichte der Flüssigkeit bestimmt werden. fluviale Sedimente.  
 

 

 

 
 
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Weitere Begriffe : geometrische Generalisierung Refraktor Bewegungsmessungen

 

 
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