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Top

 
     
  ökologische Standorteinheit (Standort). In der Geoökologie und Landschaftsökologie ist der Top eine bezüglich eines oder mehreren Geoökofaktoren (Partialkomplex) nach Inhalt und Funktion homogene räumliche Grundeinheit der topischen Dimension. Beispiele für Tope sind Ackerterrassen, Dolinen, Kiesgruben, Weiher, Heckenstandorte und Schwemmfächer. Ihre Fläche liegt im Bereich bis zu einem Hektar. Aus den Topen setzen sich gemäss den Dimensionen landschaftlicher Ökosysteme aus der Theorie der geographischen Dimensionen räumlich grössere landschaftsökologische Raumeinheiten zusammen (Dimension naturräumlicher Einheiten). Die den einzelnen Geoökofaktoren zugeordneten Tope sind der Pedotop, Klimatop, Morphotop, Hydrotop, Phytotop und Zootop. Tope, die gegenüber mehreren Faktoren homogenen Charakter aufweisen und eine Synthese der obigen Tope bilden, sind der Geoökotop und der Bioökotop sowie der Ökotop als Kombination dieser beiden. Die Funktionseinheiten der Tope werden in den entsprechenden Systemen modelliert (z.B. Ökosystem beim Ökotop).  
 

 

 

 
 
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