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Rosenbuschs Gesetz

 
     
  Regel über die Kristallisationsfolge von Mineralen in Magmatiten, die besagt, dass zuerst akzessorische Minerale (Apatit, Ilmenit, Magnetit, Spinell, Zirkon, Titanit, Perowskit), als nächstes Fe-haltige Silicate (Olivin, Pyroxene, Amphibole, Biotit), danach Fe-freie Silicate (Plagioklas, Alkalifeldspat) und zuletzt Quarz ausgeschieden werden. Die um die Jahrhundertwende von dem deutschen Petrographen K.H.F. Rosenbusch aufgestellte Regel besitzt sehr viele Ausnahmen, wird aufgrund der fehlenden allgemeinen Gültigkeit in moderner Literatur selten erwähnt und ist damit nur noch als grober Erfahrungssatz von Bedeutung.  
 

 

 

 
 
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