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Keimkristall

 
     
  verwendet man, um bei der Kristallzüchtung die spontane oder heterogene, unkontrollierte Keimbildung zu verhindern. Die Verfahren, bei denen Keimkristalle erfolgreich eingesetzt werden, sind das Czochralski-Verfahren und das Nacken-Kyropoulos-Verfahren, die Hochtemperaturschmelzlösungszüchtung, die Schmelzzüchtung und Kristallzüchtung aus Lösungen und die Hydrothermalsynthese. Dabei benutzt man einen vorgefertigten, orientierten Kristall, den Keim- oder Impfkristall,an dem das Kristallwachstum bei kleinen Übersättigungen, also im Ostwald-Miers-Bereich, stattfinden soll.  
 

 

 

 
 
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