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Keilhack

 
     
  Konrad, deutscher Geologe, * 16.8.1858 in Oschersleben, † 10.3.1944 in Berlin; ab 1877 Studium der Naturwissenschaften und Geologie in Jena, Freiberg und Berlin; 1881 Promotion in Jena mit dem Titel "Granat als akzessorischer Bestandteil vieler Gesteine"; ab 1881 Hilfsgeologe bei der Preussischen Geologischen Landesanstalt in Berlin; ab 1890 Landesgeologe. Keilhack führte zahlreiche Kartierungen in Brandenburg, Sachsen und Pommern durch; ab 1896 Lehrtätigkeit an der Bergakademie, im gleichen Jahr Veröffentlichung des "Lehrbuchs der praktischen Geologie", 1901 Gründung der Redaktion des "Geologischen Zentralblatts", der er bis 1937 angehörte, 1912 "Lehrbuch der Grundwasser- und Quellenkunde"; von 1914-23 war er Abteilungsdirektor für die Flachlandaufnahmen der Preussischen Geologischen Landesanstalt; von 1917-19 Vorsitzender der Deutschen Geologischen Gesellschaft; Hauptarbeitsgebiete: norddeutsches Quartär, Grundwasser, Geologie der Braunkohlen und die balneologische Verwertung der Moore.  
 

 

 

 
 
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