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nach Carl Werner Wien (1864-1928) benanntes Strahlungsgesetz, das die Berechnung der Wellenlänge des Strahlungsmaximums λmax der abstrahlenden Oberfläche ermöglicht. Das Wiensche Verschiebungsgesetz zeigt, dass diese Wellenlänge mit steigender Temperatur immer kleiner wird (Plancksches Strahlungsgesetz):
mit η=konst.=2,898 μm K , T=absolute Temperatur der strahlenden Oberfläche.
Es findet in der Fernerkundung z.B. bei Oberflächentemperaturbestimmungen im Rahmen von
Wärmehaushaltsuntersuchungen oder mikroklimatischen Analysen Anwendung. |
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