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optische Bohrlochsondierung

 
     
  ein Verfahren, um in Aufschlussbohrungen die Raumstellung von Schicht- und Kluftflächen sowie Karsthohlräume festzustellen. Die einfachste Methode besteht in einem optischen System, welches sich aus einem Okular, mehreren Verlängerungsrohren sowie einem Objektivrohr mit Beleuchtung und Prisma für die Bildablenkung zusammensetzt. Ein anderes Verfahren arbeitet mit einer Miniatur-Fernsehkamera, welche das Bild der Bohrlochwandung über einen Schrägspiegel am Fernsehmonitor sichtbar macht. Zur Bestimmung der Blickrichtung wird das Bild eines Kompasses, welcher in der Fernsehkamera montiert ist, im Monitor eingeblendet. Das beste Verfahren verwendet eine Fernsehkamera, mit der die Bohrlochwand über einen Kegelstumpfspiegel abgebildet wird. Die Kegelstumpfbilder, welche beim Durchfahren der Bohrung von der Sonde aufgenommen werden, ergeben aneinandergereiht eine verzerrte Abbildung der untersuchten Bohrlochstrecke. Durch eine rechnerische Entzerrung der Bilder entsteht am Monitor eine abgewickelte Abbildung der Bohrlochwand.  
 

 

 

 
 
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Weitere Begriffe : GK-Koordinaten abiotisch Urban boundary layer

 

 
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