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Neutronenstreuungsmethode

 
     
  Neutron-Neutron-Verfahren, Methode zur Messung der Bodenfeuchte, basierend auf der Rückstreuung und Verzögerung schneller Neutronen aus einer umschlossenen radioaktiven Quelle. Die von dieser Quelle ausgesandten schnellen Neutronen kollidieren mit dem im Boden befindlichen Wasserstoffatomen. Die dabei rückgestreuten Neutronen werden abgebremst und können als langsame Neutronen mit Zählrohren gemessen werden. Derartige Detektoren sind nur für thermische (langsame) Neutronen empfindlich. Neutronenquelle und Detektor werden in einer Tiefensonde untergebracht, die in den Boden eingetrieben wird. Die Zahl der gemessenen Impulse ist Mass für das im Boden vorhandene Wasser. Die Sonde muss für verschiedene Wassergehalte des Bodens im Labor geeicht werden. Neutronensonde.  
 

 

 

 
 
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