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Impedanztensor |
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komplexwertige Übertragungsfunktion in der Magnetotellurik zwischen den horizontalen Komponenten der Magnetfeldstärke 
und elektrischer Feldstärke 
:

= Z·
oder:
Wegen der Rotationseigenschaften (eine Hauptachsentransformation führt zu einer Minimierung der Hauptdiagonalelemente) ist Z allerdings ein Pseudotensor. Im Falle eines homogenen Untergrunds entartet Z zu einem Skalar (Impedanz) und es ist Z = Zxy =-Zyx sowie Zxx = Zyy =0. Für zweidimensionale Leitfähigkeitsverhältnisse wird |Zxy| ≠|Zyx|. Entspricht die Streichrichtung der Anomalie nicht der (Nord-Süd-) Ausrichtung des Messsystems, so lässt sich durch Drehung des Koordinatensystems die Hauptdiagonale von Z minimieren. Bei allgemeiner 3D-Leitfähigkeitsverteilung oder (schiefwinkliger) Anisotropie ist kein bevorzugtes Koordinatensystem zu finden, alle Elemente des Impedanztensors sind ungleich null. Die Bestimmung eines geeigneten Drehwinkels zur zweidimensionalen Interpretation wird durch oberflächennahe Anomalien ausserordentlich erschwert.
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