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Begriff aus der numerischen Wettervorhersage, der die störenden Phänomene, die bei der Durchführung der Rechnungen auftreten, zusammenfasst. Dabei handelt es sich um Vorgänge mit relativ kurzer Wellenlänge (z.B. Schallwellen oder Leewellen), die hinsichtlich der Wettervorhersage von geringer Relevanz sind. Da diese Phänomene aber von dem verwendeten Gleichungssystem ebenfalls erfasst werden, müssen spezielle Techniken zu deren Filterung angewendet werden. Nach dem Ausfiltern des meteorologischen Lärms können bei der numerischen Vorhersage wesentlich grössere Zeitschritte verwendet werden. |
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