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Proctorversuch

 
     
  Versuch zur Ermittlung des Zusammenhanges zwischen Wassergehalt und Verdichtungsfähigkeit bei vorgegebener Verdichtungsarbeit. Die Verdichtung erfolgt in einem Stahlzylinder mittels Fallgewicht nach DIN 18127. Beim modifizierten (verbesserten) Proctorversuch werden in dem gleichen Zylinder mit variierenden Schlagzahlen, Fallhöhen und –gewichten fünf Lagen verdichtet. Die Ergebnisse werden mit einer Proctorkurve dargestellt, wo die Trockendichten ρd in Abhängigkeit der zugehörigen Wassergehalte aufgetragen werden. Der Gipfelpunkt der Kurve gibt die Proctordichte bzw. modifizierte Proctordichte ρPr (mod ρPr) und den optimalen Wassergehalt wPr (mod wPr) an. Die erzielte Verdichtung wird zahlenmässig durch den Verdichtungsgrad DPr ausgedrückt:


DPr=ρd/ρPr.
 
 

 

 

 
 
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Weitere Begriffe : homodesmisch Flow-Tex-Verfahren arithmetischer Mittelwert

 

 
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