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mit der Landschaftsökologie verwandte Disziplin, welche die Rolle des Menschen in der Biosphäre in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen stellt. Untersuchungsgegenstände sind dabei die Beurteilung der Landschaftsentwicklung und die Massnahmen zu deren Steuerung, die Methoden der Landschaftsplanung und Landschaftsbewertung, insbesondere bezüglich nachhaltiger Nutzung von Ressourcen, aber auch die vergleichende Betrachtung von umweltpolitischen Lenkungsmitteln. In erweitertem Sinne kann die Landschaftsökonomie auch als Wissenschaft des wirtschaftlichen Umgangs mit Natur verstanden werden. Dazu werden ökonomische Theorien und Handlungsstrategien in ökologische Konzepte im Hinblick auf die Bedeutung der Ökologie als Ökonomie der Natur eingebaut. |
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