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Ergebnis der Auswertung zwei gleichzeitig operierender GPS-Empfänger. Bestimmt werden kartesische relative Koordinaten ΔX, ΔY, ΔZ zwischen den beteiligten Stationen. In der Regel werden die absoluten Koordinaten einer Station als bekannt vorausgesetzt. Bei nur unzureichender Kenntnis der absoluten Position verbleiben Restfehler in den Relativkoordinaten. Die kartesischen Koordinatendifferenzen können (häufig empfängerintern) in Breiten-, Längen- und Höhenunterschiede umgerechnet werden. Mehrere Basislinien lassen sich zu Netzen zusammenfügen. Bei n simultan in einem Projekt arbeitenden GPS-Empfängern muss bei der Auswertung darauf geachtet werden, dass nur n-1 Basislinien voneinander unabhängig sind. Die meisten GPS-Auswerteprogramme der Gerätehersteller beruhen auf dem Konzept der Basislinien. |
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