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Messgerät zur quantitativen Bestimmung der Fluoreszenzintensität von Proben oder in situ in Flüssigkeiten. Verwendung finden insbesondere zwei Messtechniken, die Filterfluorimetrie und die Spektralfluorimetrie. Erstere benützt Filter, um die anregende Wellenlänge des Lichtes sowie das emittierte Fluoreszenzlicht möglichst auf die stoffspezifischen Wellenlängen des zu untersuchenden Stoffes abstimmen zu können und das übrige Licht aus dem Strahlengang der Lichtquelle auszusondern. Spektralfluorimeter verwenden einen oder zwei Monochromatoren. Sie erlauben wahlweise die Anregungs- oder die Emissionswellenlänge zu verändern, wobei moderne Spektralfluorimeter zumeist über Rechner bedient werden. |
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