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komplexe Querdüne, die aus mehreren, versetzt angeordneten Dünenreihen besteht, mit konkaven, barchanoiden (Barchan) und konvexen, zungenförmigen Teilen dazwischen. Aklé entstehen unter einem bimodalen Windregime mit saisonal entgegengesetzten Windrichtungen, im Gegensatz zu Längsdünen, welche sich unter schrägen, bimodalen Winden bilden. Bei Aklé werden mit den saisonal wechselnden Winden jeweils die barchanoiden Teile zu den linguoiden umgeformt und umgekehrt. Diese Umdrehung ist nur bei kleinen Dünen möglich, weshalb Aklé maximale Höhen von 10 m erreichen. |
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