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in der Meteorologie bzw. Klimatologie eine Masszahl, die bezüglich unterschiedlicher geographischer Breiten in meridionaler (Nord-Süd-) Richtung die Luftdruckdifferenz bezogen auf die Meeresspiegelhöhe standardisiert (d.h. so umgerechnet, dass sich der Mittelwert 0 und die Standardabweichung 1 ergeben) angibt. Ein Zonalindex kann sich auf zwei ausgewählte Stationen beziehen, wie z.B. bei der Nordatlantik-Oszillation, oder entlang von Breitenkreiszonen (zwischen zwei Meridianen, somit zonal, d.h. in West-Ost-Richtung) gemittelt sein, auch um die gesamte Erde (globaler Zonalindex). Bevorzugter Breitenkreisbereich sind dabei die mittleren Breiten (gemässigte Breiten). |
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