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flächendeckende Bestandesaufnahme der Boden- und Standortverhältnisse in Forsten im Rahmen grossmassstäbiger Waldbodenkartierungen (besser: forstliche Standorterkundung) mit einem Kartenmassstab meist 1:10.000 oder grösser; je nach Bundesland in der Regel Aufgabe von Landesstellen der Forstverwaltung oder geologischer Landesdienste unter Bezug auf forstliche Betriebseinheiten (Ämter, Reviere, Abteilungen). Auswerteziele liegen u.a. in waldbaulicher (Forsteinrichtung) und forstökologischer Interpretation (Dauerbeobachtung, Zustandswandel). |
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