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im Gegensatz zum Schonklima Klimabedingungen, die bei Menschen physiologische Reaktionen hervorrufen, die das medizinmeteorologische Regelsystem aktivieren. Die besondere Bedeutung des Reizklimas kommt durch relativ hohe oder niedrige Temperatur, relativ hohe Sonneneinstrahlung (mit besonderer Bedeutung des UV-Anteils), Wind oder relativ geringen Luftdruck (Gebirgsklima) zustande. Im einzelnen ist darauf zu achten, dass die Reize nicht zu stark sind bzw. für vorbelastete Personen nicht zu Gefährdungen führen, sondern eine gewünschte therapeutische Wirkung erzielen. Medizinmeteorologie. |
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