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Grenzschichtreibung

 
     
  ergibt sich aus der Differenz der Schubspannungen τ, die an gegenüberliegenden Seiten eines Volumenelementes angreifen. An den Grenzflächen selbst, also an der Meeresoberfläche und am Meeresboden, werden verbreitet quadratische Reibungsansätze verwendet, bei denen die tangentiale Schubspannung an der Grenzfläche aus dem Wind bzw. der Strömung am Meeresboden abgeleitet wird:

Grenzschichtreibungund
Grenzschichtreibunghierbei sind τOberfläche, τBoden die Schubspannung an der Meeresoberfläche bzw. am Boden,


Grenzschichtreibung
ist die Windgeschwindigkeit auf Meeresniveau, uBoden die Strömungsgeschwindigkeit am Boden, CD der Windreibungsfaktor, auch Dragkoeffizient genannt, γ der Bodenreibungskoeffizient. Für die Dynamik der Grenzschicht spielen somit Reibungskräfte die dominierende Rolle.
 
 

 

 

 
 
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Weitere Begriffe : Fluoreszenztracer archaische Schilde Abwärme

 

 
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