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ein Teilpotential des Gesamtpotentials des Bodens. Vor allem in künstlich hergestellten, bodenähnlichen Systemen, wie z.B. in Oberflächenabdichtungen, kann die eingebrachte mechanische Energie, wie Verdichtungsarbeit und Mächtigkeit der Überdeckung, eine deutliche Erhöhung des Porenwasserdruckes bewirken, was sich direkt auf die Grösse des Auflastpotentials auswirkt. Diese zusätzliche Energie wird z.B. in feinkörnigen Sedimenten nur langsam wieder abgebaut und ausgeglichen. Für Langzeitbetrachtungen kommt dem Auflastpotential durch die zeitliche Begrenztheit keine Relevanz zu und kann daher in diesen Fällen vernachlässigt werden. |
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