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kann raumartig, zeitartig oder lichtartig sein. Der Abstand zweier Ereignisse in der vierdimensionalen Raumzeit ist durch den metrischen Tensor g (Einsteinsche Gravitationstheorie) festgelegt. Haben zwei benachbarte Ereignisse die Koordinaten xμ
=(ct, x, y, z) und xμ+dxμ, so ist der Abstand ds zwischen ihnen:
wenn gμν die Komponenten des metrischen Tensors in den Koordinaten bezeichnet. In der speziellen Relativitätstheorie hat man unter Verwendung inertialer Koordinaten:
ds2 =-c2dt2+d
2 .
Der (infinitesimale) Abstand kann also negativ, positiv oder Null sein. Man spricht dann vom zeitartigen, raumartigen und lichtartigen Abstand. So bewegen sich etwa Lichtstrahlen längs Kurven der Länge Null. |
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