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grundsätzliche Annahme, dass die Komponenten des landschaftlichen Komplexes in Wechselwirkungen und Funktionszusammenhängen stehen und naturgesetzlich als dreidimensionale Wirkungsgefüge funktionieren. Das Wirkungsgefüge der Komponenten funktioniert jederzeit und überall auf der Erde, es ist innerhalb bestimmter Grenzen gegenüber Änderungen variabel und wird als Landschaftsökosystem modelliert. |
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