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Wassermoleküle, die im Kristallgitter der Zeolithe in Hohlräumen ohne Fixierung an einen bestimmten Platz gebunden sind. Dabei besteht die Möglichkeit der stufenlosen Abgabe und Wiederaufnahme des Wassers ohne Änderung der Gitterstruktur (Abb.).
Zeolithwasser: Natrolithstruktur, in Blickrichtung der a-Achse. In Kanälen senkrecht zu den Tetraederketten befinden sich H2O-Moleküle (grosse Kugeln) und Na+-Ionen (kleine Kugeln); b0 und c0 sind die Gitterkonstanten in Å. |
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