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Berechnung der Beugungsintensitäten im Zweistrahlfall unter Vernachlässigung aller Effekte durch Mehrfachbeugung, d.h. jeder Streuer an jedem beliebigen Ort im Kristall sieht die gleiche Primärstrahlintensität, und die gestreute Welle von jedem beliebigen Ort verlässt den Kristall, ohne ein weiteres Mal gestreut zu werden, so als ob der Kristall nicht vorhanden wäre. Diese vereinfachte Theorie wird auch als geometrische Theorie bezeichnet. |
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